Nach Angkor Wat ging es nach Angkor Thom und erstes näher inspiziertes Ziel war Bayon, ein Tempel aus dem 13ten Jahrhundert mit einer Menge Bodhisattva-Gesichtern

Besonders ist dabei auch die Lotusblüte, die über der Figur steht, während Buddha wohl über der Lotusblüte stehen würde. Zumindest hat das ein chinesischer Führer diort gerade seinen Touristen erklärt :)

Und natürlich gab es auch diesmal viel zu klettern. Als Belohnung findet man aber immer wieder kleine Altare, die immer noch verehrt und gepflegt werden

Leider hinterlassen auch Anhänger anderer Götter ihre Zeichen im ehrwürdigen Gestein

Danach sind wir weiter an Baphuon vorbei, aber dieser Tempelberg wird rekonstruiert und ist deswegen nur teilweise zugänglich und als wir dort waren natürlich gar nicht.
Aber wenn man drumrumgeht, findet man neben Künstlern neben umgestürzten Bäumen einen noch in der Rekonstruktion befindlichen aber schlafenden Buddha im Mauerwerk. (War aufgrund der sehr sonnigen Lichtverhältnisse schwer zu fotografieren, ich hoffe ihr erkennt trotzdem etwas)
Danach sind wir hinten rum zum Phimeanakas

Und natürlich mussten wir auch auf diesen steilen Tempel raufklettern. Sieht lebensgefährlich aus, aber zur Beruhigung: wenn ihr mal am linken Bildrand genau schaut, seht ihr das Geländer einer etwas wegsameren Treppe erkennen, die haben wir dann bevorzugt. (Das gelbe Schild am Fuss der vorderen Treppe bedeutet: Klettern auf eigene Gefahr!)
Auf der Karte erkennt man nördlich des Phimeanakas verschiedene Wasserbecken, also Swimming Pools :) Der der Konkubinen (angeblich über 1000) wird sogar immer noc genutzt, aber eher von den Kindern

Auf dem Weg zurück zum TukTuk und einem dringend nötigen Mittagessen kamen wir dann noch an der Elefantenterasse vorbei.

(noch ein Foto)
Nach dem Mittagessen gings dann weiter zum nächsten Gebiet. Wir sind zum Ta Prohm Tempel gefahren, der sich vor allem dadurch auszeichnet, nicht großartig restauriert zu werden. Die Anlage ist verschüttet und verwildert und vor allem von Würgefeigen durchwachsen.

Leider gibt es jetzt keine Fotos mehr, denn mal wieder habe ich verpasst ganz aufzuladen und dafür hat der Akku ja doch recht lange mitgemacht. Und genügend alte Steine gab es ja auch. Wir waren s langsam lauf und Steinhaufen-müde aber wir sind trotzdem noch zu einem letzten Tempel gefahren - dem Banteay Kdei. Danach fing es an zu regnen, was gut mit unserem Ermattungszustand zusammenpasste, also sind wir zurück ins Hotel und haben uns eine Weile ausgeruht.
























