Dort gab es zwei tolle Sachen, aber selber machen spielte beide Male eine große Rolle. Das erste war eine Suppe, bei der nur die Brühe auf Flamme auf dem Tisch platziert wird, daneben ein Teller mit den Rohzutaten für die Einlagen (hinten rechts). Dann wirft man alles rein, worauf man Lust hat und köchelt ca 5-10 Minuten - je nachdem wie durch und zäh man das Fleisch mag.
Es war übrigens wunderbar zart, die Nudeln hätten aber 2 Minuten mehr gebrauchen können ;) Aber beim Nachschlag war das dann in Ordnung, und das einzige was übrig blieb (nach 2mal Nachbestellen) war ein Stück Knorpel.
Für die Nicht-ganz-so-gern-Suppen-Schlürfer gab es kambodschanisches Barbecue - allerdings geht das auch mit Brühe. Die wird in einer Alu-Schüssel am Rand eingefüllt, allerdings ist die Mitte erhoben und unten drunter gibt es natürlich wieder eine Flamme. Dann wird zur besseren Grillgeschmeidgkeit "etwas" Speck zerlassen.
Und dann ist es wie heisser Stein. Man legt drauf, was man essen möchte, und das Kraut und die Nudeln tut man in die Brühe drum rum.

Die Brühe wurde übrigens nachgegossen wenn nötig, und schmeckte mit zunehmender Zeit immer besser, weil ja die ganzen elckeren Säfte darein fließen. Und sogar Ei wurde darin zubereitet. Und nunja, es war super lecker, aber wenn man fertig ist, möchte ich nicht für den Abwasch verantwortlich sein ;)
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